Deutsch

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Ziele und Inhalte des Lehrplans im Fach Deutsch Der Lehrplan weist vier Kompetenzbereiche aus, in denen jeweils spezifische Methoden und Arbeitstechniken erworben werden. Sprechen und Zuhören Die Schülerinnen und Schüler bewältigen Kommunikationssituationen in persönlichen, beruflichen und öffentlichen Zusammenhängen angemessen und adressatengerecht. Schreiben Die Schülerinnen und Schüler kennen die vielfältigen Möglichkeiten des Schreibens als Mittel der Kommunikation. Lesen – mit Texten und Medien umgehen Die Schülerinnen und Schüler verfügen über grundlegende Verfahren für das Verstehen von Texten. Der Erwerb von Kenntnissen über den Medienmarkt führt zu einer überlegten Nutzung der Massenmedien und befähigt dazu, Informationen zu gewinnen und kritisch zu beurteilen. Sprache und Sprachgebrauch untersuchen Die Schülerinnen und Schüler denken über Sprache und Sprachgebrauch nach. Ein knapper, sehr knapper, Auszug aus unserem Lehrplan... Den gesamten Lehrplan gibt es unter folgendem Link: http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=4c030cd6f33fb656e342ca9bff6ffde7 7. Klasse 8. Klasse 9. Klasse 10. Klasse Gesprächsregeln informieren, beschreiben, berichten, zusammenfassen, erzählen 5-Schritt-Lesemethode diskutieren, protokollieren, beschreiben und deuten Inhaltsangaben erstellen normative Texte erschließen, referieren appellieren argumentieren, erörtern Meinungstexte bearbeiten vortragen erörtern kommentierende, informierende, ironische und appelierende Texte bearbeiten vortragen, darstellen
Grundsätzliches: Halten Sie Ihr Kind zu einer ordentlichen Arbeitsweise an! Ordnung ist das halbe (Schul)leben. Eine ansprechende Heftführung ist die wesentliche Grundlage, um gut lernen zu können.Gut strukturierter Lernstoff wird nämlich viel leichter behalten als unstrukturierter. Bei Krankheit sind Hefteinträge und der Unterrichtsstoff nachzuholen. Arbeitsblätter müssen eingeklebt bzw. abgeheftet werden.  Auch eine ordentliche Schrift kann man erwarten. Den Satz „Ich kann das nicht anders“, sollten Sie nicht ohne Weiteres akzeptieren. Lernen ist Arbeit. Das bedeutet auch, dass dabei weder der Fernseher noch das Radio eingeschaltet wird. Ihr Kind braucht einen ruhigen Arbeitsplatz für sich. Lernen braucht Zeit. Es sollte während der Woche feste Lernzeiten geben. Um konzentriert arbeiten zu können, braucht ihr Kind Ruhe. Hausaufgaben oder Lernen zwischen Tür und Angel, im Bus oder morgens vor der Schule bringen wenig. Im Fach Deutsch gibt es auch ohne Hausaufgaben genug Möglichkeiten zu üben. Diktieren Sie Ihrem z.B. ein paar Zeilen aus der Zeitung.   Vorbereitung auf die nächste Schulstunde: Achten Sie darauf, dass Ihr Kind seine Hausaufgaben regelmäßig und ordentlich erledigt. Gerade zu Beginn des Schuljahres ist es wichtig, dass Sie das Schulheft kontrollieren. Auch wenn keine Hausaufgaben auf sind, muss Ihr Kind den Lernstoff für die nächste Stunde wiederholen. Das führt zum einen zu einem besseren Beherrschen des Stoffes, zum anderen werden Wissenslücken oder Unklarheiten leichter erkannt.   Lesen: Halten Sie Ihr Kind dazu an, regelmäßigzu lesen. Als Lektüre sind das Deutschlesebuch und gute Jugendbücher zu empfehlen, aber auch die Tageszeitung oder Zeitschriften sind geeignet. Die Deutschlehrkraft berät Sie gerne bei der Wahl eines geeigneten Lesestoffs.    Probleme in der Rechtschreibung und in der Grammatik: Lücken in der Rechtschreibung und Grammatik müssen geschlossen werden. Denken Sie daran, dass auch in der Abschlussprüfung Rechtschreibung und Grammatik wichtig sind. Probleme, die in der 7. Klasse und schon vorher auftreten, werden also nur „mitgeschleppt“. Das muss nicht sein, denn es gibt genügend Arbeitshefte, Übungsmaterial etc. um Wissenslücken zu schließen. Bei der Auswahl des geeigneten Materials steht Ihnen die Deutschlehrkraft Ihres Kindes gerne beratend zur Seite.
Zitate aus Büchern und Texten, die im Fach Deutsch gelesen wurden:   „Und selbst wenn ich nicht erklären kann, was das ist, weiß ich doch, dass es etwas ist, was Bedeutung hat. Und ich weiß, dass man mit der Bedeutung nicht spaßen soll.“ Nichts- was im Leben wichtig ist.  „Nichts  Was im Leben wichtig ist“ vonJANNE TELLER     „Wenn ein Fürst Land und Leute nimmt; wenn ein Priester die Lehre seiner Kirche ohne Überzeugung vertritt, aber die Güter seiner Pfründe mit Würde verzehrt; wenn ein dünkelvoller Lehrer die Ehren und Vorteile eines hohen Lehramtes inne hat und genießt, ohne von der Höhe seiner Wissenschaft den mindesten Begriff zu haben und derselben auch nur den kleinsten Vorschub zu leisten; wenn ein Künstler ohne Tugend, mit leichtfertigem Tun und leerer Gaukelei sich in Mode bringt und Brot und Ruhm der wahren Arbeit vorwegstiehlt; oder wenn ein Schwindler, der einen großen Kaufmannsnamen ererbt oder erschlichen hat, durch seine Torheiten und Gewissenlosigkeiten Tausende um ihre Ersparnisse und Notpfennige bringt, so weinen alle diese nicht über sich, sondern erfreuen sich ihres Wohlseins und bleiben nicht einen Abend ohne aufheiternde Gesellschaft und gute Freunde. Unser Schneider aber weinte bitterlich über sich … “ „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller     Schau, dort spaziert Herr Biedermeier und seine Frau, den Sohn am Arm; sein Tritt ist sachte wie auf Eier, sein Wahlspruch: Weder kalt noch warm. „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch     Mit dem Autobus in die Kreisstadt ‑ das war schon ein Erlebnis! Gierig nach neuen Eindrücken warf sie sich energisch ins Getümmel. Sie war aufgeregt, glücklich, neugierig. Futter für den alten Kopf. Wunderbar. Als Höhepunkt das Warenhaus. Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da! „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske
Seit der  Teilnahme am Projekt Pro Lesen 2008 widmet sich die Wirtschaftsschule besonders der Förderung  des Lesens. Dazu gehören vielfältige Aktionen wie der Vorlesetag vor Weihnachten und Pfingsten, wo in den Klassen vorgelesen wird. Außerdem  sind an der Schule zwei  professionelle Vorleserinnen aktiv, die in den Klassen regelmäßig  vorlesen. Schüler, die Leseschwierigkeiten haben erhalten in der Mittagspause Unterstützung von FOS-Praktikanten. In den Klassenzimmern befindet sich eine Klassenbibliothek für den täglichen Gebrauch. Die Leseecke bietet den Raum, um in Ruhe zu schmökern.  
Damit der Lesestoff nicht ausgeht, ab in die Bücherei...